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Wissenswertes für
Neugierige

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In unserem Forum finden Sie Hintergrundinfromationen und kleine Hilfestellungen zu verschiedenen Themen

Geschichte der Mappae Mundi

Die mappae mundi (Weltkarten) bildeten den Ausgangspunkt der gesamten europäischen Kartographie der damaligen Zeit.

Unser Logo leitet sich aus einer mittelalterlichen Weltkarte in dieser Tradition ab. Es stilisiert die Hereford-Karte, die größte vollständig erhaltene mappa mundi. Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts auf Kalbspergament der Größe 135 cm × 165 cm gemalt. Auftraggeber war Richard de Bello, um 1283 Domherr von Lincoln und ab 1305 Pfründner und Domherr der Bischofskirche von Hereford, gestorben 1313. Die Karte ist in Hereford ausgestellt und zählt seit 2007 zum Weltdokumentenerbe der mappae mundi aus dem 13. Jahrhundert. 

So einzigartig die Hereford-Karte ist, gehört sie doch zu einer „Familie“ von mappae mundi, die auf gemeinsame Quellen zurückgeführt werden: Neben der Ebstorf-Karte sind die Karte des Heinrich von Mainz von 1110 und die Karte in einem anonymen Psalter von 1225 bis 1250 zu erwähnen.

Ad Hoc Distribution

Wer Apps entwickelt, möchte diese meistens vor dem Release im App Store den Testern oder Kunden zur Begutachtung zur Verfügung stellen. Dafür hat Apple die sogenannte Ad Hoc Distribution vorgesehen. Anhand der Birdiebook App wird hier die Vorgehensweise vorgestellt.

Beacons

Der Beacon ist eine eingeführte Technologie basierend auf dem Bluetooth Low Energy (BLE) Standard. Das Verfahren wird ab IOS 8 bzw. Android unterstützt und kann somit auf modernen iPhones und iPads sowie aktuellen Android-Geräten genutzt werden.

Das Wort Beacon leitet sich von dem englischen Begriff für „Leuchtfeuer“ ab und beschreibt recht genau das Funktionsprinzip. Basierend auf einem Sender-Empfänger-Prinzip werden in einem Bereich (z.B. Räumen, Hallen, etc) kleine Sender (Beacons) als Signalgeber platziert, die in festen Zeitintervallen kodierte Signale senden. Kommt ein Anwender unserer App mit seinem Smartphone in die Reichweite eines Beacons, kann die UUID des Senders identifiziert und seine Signalstärke gemessen werden. So lässt sich der Standort des Nutzers ermitteln und je mehr Beacons in Reichweite liegen, um so genauer kann die Standortbestimmung erfolgen.

Damit können auf Messen und Ausstellungen verschiedene Dienste angeboten werden: So zum Beispiel die gezielte Lenkung der Besucher zum Exponat und eine standort- und kontextabhängige Einblendung von Produktinformationen.